Brand Monitor Fairtrade

Viele Menschen versuchen, bewusster zu leben, weshalb auch Fairtrade-Produkte bei den Konsumenten sehr gut ankommen. Das merkt man auch an dem rasanten Wachstum dieser Branche über die letzten Jahre.
Getreu dem Motto „Tue Gutes und rede darüber, nützen auch die verschiedensten Anbieter mit Fairtrade-Siegel die sozialen Kanäle. Gerade österreichische Marken wie Zotter, Sonnentor und auch Göttin des Glücks überzeugen mit gelungenen Facebook-Auftritten. Sie erfreuen sich in den Social Media einer großen Fangemeinde, auch international. Positiv bewertet wird auch das Modelabel Armedangels sowie EZA, Importeur von Dritte Welt-Produkten, für die breite Produktpalette.

Es wird allgemein eifrig über die einzelnen Anbieter in sozialen Netzwerken, speziellen Internetforen und auf Blogs diskutiert. Die Beiträge kommen meist von Konsumenten, die von ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit überzeugt sind. Es werden aber auch Empfehlungen für bestimmte Kaffeesorten und Modelabels ausgesprochen.

Noch immer ist die generelle Glaubwürdigkeit des Fairtrade-Gütesiegels ein großes Thema.
Kritisiert werden Fairtrade Rosen und Bananen aufgrund undurchsichtiger Produktionsbedingungen und weiter Transportwege. Ebenso wirken die Fairtrade Produkte beispielsweise von H&M wenig glaubhaft, im Speziellen durch dessen andere Angebote.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an: office@web2watch.at

Eine Liste aller untersuchten Marken finden Sie hier: fairtradeListe

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Österreichische Konsumenten posten jährlich 6 Mio. Meinungen zu Marken. web2watch beobachtet laufend die Marken von 50 Branchen und publiziert wöchentlich den Brand Monitor.

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