Brand Monitor Medikamente

Man kann in den Social Media Kanälen aus Beiträgen zu medizinischen Themen Folgendes herauslesen und interpretieren: Welche Krankheiten bewegen oder betreffen die Menschen? Haben wir Angst vor einer Epidemie, wie zurzeit Ebola und wie berechtigt sind diese Sorgen?

Wie sind die Wirkungen von den Medikamenten und wie kann man sie richtig einsetzen? Es werden sehr viele Meinungen in Blogs und Foren ausgetauscht und auch über spezielle Themen diskutiert, wie über PCB-Kontaminationen im Falle von Bayer oder, dass Aspirin tödlicher als Cannabis sein soll.

Die meisten Pharma-Konzerne sind aber kaum in den sozialen Medien aktiv, weder auf Twitter noch auf Facebook, obwohl hier ein großes Potential steckt. Die Unternehmen könnten die Online Kanäle nutzen um die Öffentlichkeit über medizinische Themen zu informieren oder über Facebook und Twitter mit einem Beschwerdemanagement möglicher Kritik pro-aktiv zu begegnen. Viel negative Aufmerksamkeit könnte so bereits im Ansatz erkannt und dieser entgegengewirkt werden.

Ebenso ließen sich, über mehr Aktivität im Netz, potentielle Kunden finden und ansprechen. Als besonders effizient gelten hier wissenschaftliche Blogs und patientenorientierte Apps.

Dieser Brand Monitor erschien in der FORMAT-Ausgabe 44/14.

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